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Der Champagner-Fonds,
Deutscher Taschenbuch
Verlag
ISBN 978-3-423-21237-3
400 Seiten, € 8,95

 

 

Der Champagner-Krimi zur Finanz-Krise
erscheint am 1.9.2010

Philipp Achenbach hat ein Problem: Sein Chef, Inhaber eines Kölner Weinimports, will hoch hinaus. Ein Fonds auf der Basis von Champagner soll die Firma wachsen lassen, und Achenbach soll die Arbeit machen. Aber schon die Idee gefällt ihm nicht. Und er misstraut den Finanziers aus London. Auch in der Champagne läuft nichts nach Plan ...

Da ermittelt Achenbach auf eigene Faust. Jetzt hat er nicht nur Unbekannte gegen sich, sondern auch den eigenen Chef …

 

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Der Wein des KGB,
Deutscher Taschenbuch
Verlag
ISBN 978-3-423-21160-4
384 Seiten, € 8,95

 

 

Der Folgeroman zu Tod in Bordeaux

Martin Bongers, ehemals Frankfurter Weinhändler, heute Winzer in Bordeaux, erhält einen folgenschweren Auftrag: Für einen dubiosen französischen Investor soll er in Rumänien ein Weingut kaufen. Doch nichts ist das, was es zu sein scheint.

Bereits in Bukarest gerät er zwischen die Fronten feindlicher Gruppen und widerstreitender Interessen. Stecken korrupte Beamte oder Ex-Securitate-Agenten dahinter – oder letztlich ganz andere?

Bongers folgt unbeirrt dem Duft eines betörenden rumänischen Weins. Auf seiner Suche jagt er von Weingut zu Weingut, doch die Duftspur führt hinein ins Grauen…

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Der Portweinerbe,
Deutscher Taschenbuch
Verlag
ISBN 978-3-423-21082-9
384 Seiten, € 8,95

 

 

Alles begann mit einem Brief...
3. Auflage

Der plötzliche Tod seines Onkels bringt den jungen Architekten Nicolas Hollmann in Bedrängnis: Weshalb erbt gerade er sein Weingut am Rio Douro? Soll er seinen Beruf aufgeben und das Erbe in Portugal antreten? Zumindest sollte er die Quinta besichtigen ...
Wie gefährlich die Reise wird, ahnt er nicht...

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Verschwörung beim Heurigen,
Deutscher Taschenbuch
Verlag
ISBN 3-423-21018-4
ca. 350 Seiten, € 8,95

 

 

Der Mensch, der Wein und das Böse
Schauplatz Burgenland/Neusiedler See
4. Auflage

Eine Lüge, eine zerrüttete Ehe und der tödliche Unfall der Winzerin Maria - oder war es Mord? Kein guter Start für den Urlaub am Neusiedler See! Dabei ist Carl Breitenbach, Mitglied des Stuttgarter Weinclubs, nur Marias wegen hier. Seine Frau Hanna, eine passionierte Surferin, rächt sich auf ihre Weise. Als Carl ins Visier der Polizei gerät, wendet sie sich gänzlich von ihm ab. Jetzt bleiben ihm nur Marias Freundinnen von der Winzerinnenvereinigung DIE SIEBEN. Sie glauben den Täter zu kennen, aber auch der ist nur ein Rädchen …

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Rioja für den Matador,
Deutscher Taschenbuch
Verlag
ISBN 3-423-20930-5
ca. 350 Seiten, € 8,95
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Der Tag des Stierkampfes rückt näher...
Mörderische Machenschaften in Spaniens berühmtestem Weinbaugebiet.
6. Auflage

Mitten in die Auseinandersetzungen einer spanischen Großkellerei und einer jungen Kooperative (ihre ehemaligen Traubenlieferanten) platzt der deutsche Reporter Henry Meyenbeeker. Als sein Informant, der Önologe der Kooperative, mit seinem Wagen abstürzt, ist er alarmiert, doch ein Motiv für ein mögliches Verbrechen ist nicht zu finden.
Je tiefer Meyenbeeker gräbt, desto mehr Akteure bringt er gegen sich auf. Freunde werden zu Feinden, schlagen hart zu, und Fremde helfen plötzlich weiter. Geht es um Wein oder Bodegas? Geht es um Macht oder um ganz andere Dinge? Der Tag des Stierkampfes rückt näher ...

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Bitterer Chianti,
Rowohlt Taschenbuch
ISBN 3-499-23998-1
ca. 350 Seiten, € 8,95
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Tödliche Weinlese in der Toskana
8. Auflage

Ein Winzer und sein Sohn verschwinden, einem Weingut werden Strom und Wasser abgestellt, ein anderes geht in Flammen auf. Frank Gatow, der zwischen Florenz und Siena einen Weinführer fotografiert, bemerkt die Manipulation von Proben. Anfangs ist er nur Beobachter der misteriösen Ereignisse, aber als Vater und Sohn nicht auftauchen, wird er selbst zum Verdächtigen. Ein zwielichtiger Commissario heftet sich an seine Fersen, doch der arbeitet nicht für die Polizei. Unerwartete Hilfe kommt von zwei Winzerinnen, die es mit den männlichen Kollegen aufnehmen ...

 
 
     

Tod in Bordeaux,
Rowohlt Taschenbuch
ISBN 3-499-23744-X
ca. 350 Seiten € 8,95r
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Weshalb starb Gaston Latroye?
Der erste Roman aus Paul Grotes
europäischer Wein-Krimi-Reihe.
10. Auflage

Martin ist erschüttert. Gestern erst hat er sich von seinem besten Freund Gaston, einem Winzer im Bordelais verabschiedet, nun ist dieser tot. Und der Wein, den Martin verkosten sollte, ist ihm auf seiner Rückreise gestohlen worden. Martin wird misstrauisch. Er muss zurück nach Frankreich, muss wissen, was mit Gaston geschehen ist...

 
 
     

In Amazonien.
Abenteuer Regenwald,
von Paul Grote, Rororo Horizonte, Rowohlt Verlag, Reinbeck bei Hamburg, 1994. 347 Seiten, mit einer Karte, z. Z. vergriffen
ISBN 3-499-13456-X
 
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Als Politologe und Soziologe behandelt der Autor, der sieben Jahre in Lateinamerika verbracht hat, sein Thema hauptsächlich unter diesen Aspekten, ohne jedoch individuelle Erlebnisse zu vergessen. "Amazonien ist sehr groß, zu groß..." sagt einer der Menschen, denen er dort begegnet, und so immens sind auch die Probleme.

Die wirtschaftlichen Interessen eines an natürlichen Schätzen überreichen Landes kollidieren brutal mit humanen Grundsätzen und uralten Traditionen.
Die mißliche Lage der Goldgräber, die Frustration der zwangsversetzten Siedler, der Zorn der Indios, deren Dörfer mutwillig abgebrannt werden, der Druck der großen Konzerne und die herrschende Korruption schaffen ein Klima der Gewalt. Dazu kommen die sehr unterschiedlichen Auswirkungen der Umweltschützer und der schädliche Einfluss der Missionare, die mit Verbreitung der Feuerwaffen und mit Kontrazeptionsverbot das ganze Gleichgewicht zerstören.

Nach einer endlosen Busfahrt über die gespenstische Transamazônica kommt der Leser zu den Erzminen von Carajàs, Vale, Brasiliens größtem Unternehmen. Es ist ein Staat im Staate, eine von Kafka Orwell und Aldous Huxley vorausgesehe Welt: Überwachung, sterile Hygiene und unerbittliche Vorsorge. Allerdings nicht für die Kinder der zweitausend Prostituierten, die Seit dem Abschluß der ersten Aufbauphase von Vale erwerbslos geworden sind. Tristes tropiques... Eine Anklage? Sicher. So klug formuliert und so objektiv, daß Gegenargumente kaum aufzukommen vermögen. G.W.M.

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